Das kleine, familiär geführte, Hotel verfügt über 41 Zimmer, die sich auf Bungalows mit Garten- und Meerblick sowie ein kleines Gebäude verteilen. Das beliebte Restaurant befindet sich direkt am Strand auf einer Terrasse und verwöhnt mit tahitianischer, französischer und italienischer Küche zu vernünftigen Preisen. Ein kleiner Süßwasser-Swimmingpool steht den Gästen zur Verfügung und es werden diverse Ausflüge, wie z.B. Inseltouren, 4-Wheel Drive Safari Adventures ins Inselinnere, Sunset Lagoon Cruises, angeboten.
Die Gesellschaftsinseln bilden das Hauptarchipel Französisch Polynesiens. Es umfasst 13 gebirgige, üppig bewachsene Vulkaninseln, die im Schutz vorgelagerter Korallenriffe liegen. Zum Archipel gehört die Hauptstadt Papeete auf der Insel Tahiti, politisches und wirtschaftliches Zentrum des Landes, Moorea mit hoch aufragenden Vulkangipfeln, und Bora Bora mit ihren kleinen Inseln und den von weißem Sand gesäumten Kokospalmenhainen.
Die Tauchplätze sind zahlreich und vielfältig und an Land kann man viel erleben. Allerdings bietet das Tuamotu-Archipel besser Sichtweiten, Korallen und mehr Fischreichtum, was beide Archipele zu einer reizvollen Kombination werden lässt.
Französisch Polynesien liegt etwa 17.000 km von Europa entfernt im Herzen der Südsee und besteht aus insgesamt 118 Inseln und Atollen. Diese erstrecken sich über ein Meeresgebiet von 4 Millionen km2, was ungefähr der Fläche Westeuropas entspricht. Die Fläche aller Inseln und Atolle zusammengefügt wäre nicht viel größer als Mallorca.Die 118 Inseln verteilen sich auf fünf unterschiedliche Archipele:
Gesellschaftsinseln
Tuamotu-Archipel
Marquesas-Inseln
Austral-Inseln
Gambier-Inseln
Die nördlichsten Inseln liegen auf etwa 5° südlicher Breite, die südlichsten auf etwa 23° südlicher Breite. Von diesem zu Frankreich gehörenden Überseeterritorium kennt man oft nur die legendären Inseln Tahiti (Archipel der Gesellschaftsinseln, Inseln über dem Wind) und Bora Bora (Inseln unter dem Wind). Doch jedes Archipel besitzt einen ganz eigenen Charakter in Abhängigkeit von Unterschieden bezüglich Geographischer Lage, Klima, Geologie, Wirtschaft und Kultur.
Französisch Polynesien besteht aus insgesamt 118 Inseln, die sich in fünf unterschiedliche Archipele aufgliedern.
Die Gesellschaftsinseln bilden das Hauptarchipel Französisch Polynesiens. Es umfasst gebirgige, üppig bewachsene Vulkaninseln, die im Schutz vorgelagerter Korallenriffe liegen. Die meistbesuchten Inseln sind Tahiti, Moorea, Bora Bora, Raiatea, Tahaa, Huahine und Maupiti. Die Haupstadt Papeete auf der Insel Tahiti ist politisches und wirtschaftliches Zentrum des Landes.
Das Tuamotu-Archipel ist das größte der polynesischen Archipele. Es liegt nordöstlich von Tahiti und erstreckt sich über ein Meeresgebiet von mehr als 20.000 Quadratkilometern. Zu den wichtigsten Atollen - das sind ringförmige Korallenriffe mit einer zentralen Lagune - zählen Rangiroa, Manihi, Tikehau und Fakarava. Das Archipel ist bekannt für seine phantastischen Tauchgründe und die Zucht der schwarzen Tahiti-Perle.
Das Archipel der Marquesas-Inseln liegt in Äquatornähe. Die Natur der 12 Marquesas-Inseln ist geprägt von steil aufragenden Vulkanbergen, tiefen Schluchten und von schroffen Felswänden. Die wilde Landschaft dieser Inseln, auf denen Pferde und Ziegen frei leben, gehört zu den unvergleichlichen Schätzen Polynesiens. Auch der Maler Paul Gauguin und der Chansonier Jacques Brel haben sich in die Inseln verliebt. Zu den wichtigsten Inseln zählen Nuku Hiva, Ua Pou, Ua Huka und Hiva Oa.
Das Archipel der Gambier-Inseln liegt unmittelbar nördlich vom Wendekreis des Steinbocks. Es besteht aus 14 kleinen, gebirgigen Inseln. Die Landschaft ist geprägt von ausgewaschenen Bergflanken und weitgeschwungenen Buchten. Die Lage weit im Süden führt zu einem kühleren Klima als auf Tahiti. Die Lagunengewässer der Gambier-Inseln stehen im Ruf, die hochwertigsten schwarzen Perlen hervorzubringen.
Zur Inselgruppe der Austral-Inseln gehören fünf gebirgige Vulkaninseln: Rurutu, Tubuai, Rimatara, Raivavae und Rapa. Die Insellandschaft ist geprägt von sanften Bergformen, die im Durchschnitt kaum höher sind als 300 m. Am Wendekreis des Steinbocks gelegen bilden sie den südlichsten Teil von Französisch Polynesien. Das Klima ist kühler und trockener als auf Tahiti.